Landtagswahl NRW 9.Mai 2010



Geschafft!!!

5,6 %!!!

Danke!!!




Wir danken allen unseren ­Wäh­ler­in­nen und Wählern für das Vertrauen, das sie unserer noch jungen Partei ­ent­gegen­­ge­bracht haben.

Schwarz-Gelb wurde in NRW abgestraft. DIE LINKE hat den Einzug in den NRW Landtag geschafft. Die Rüttgers-CDU ist um über 10 Prozent auf ihr ­schlech­tes­tes Ergebnis ­ab­ge­stürzt. Auch die FDP hat gemessen am Ergebnis der ­Bundes­­tags­­wahl­ verloren. Die SPD hat ebenfalls leicht verloren, die Grünen haben in NRW ihr bisher bestes Ergebnis erzielt. Leider ist die "Partei der ­Nicht­­wäh­ler­In­nen" nochmal gewachsen, die ­Wahl­­be­teiligung­ fiel unter die 60-Prozent-Marke
­Wahl­­ge­win­ner sind eindeutig die Grünen, die ihr ­Wahl­­er­ge­bnis knapp verdoppeln konnten, und DIE LINKE, die sofort im ersten Anlauf den Sprung über die 5 %-Hürde geschafft hat.
Nach mehr als 50 Jahren gibt es im NRW-Landtag wieder eine Fraktion links von der SPD. Wir wünschen unseren elf ­Ab­geod­neten einen guten Start und rufen ihnen zu: Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht: Die ­Solidarit­ät!

­Par­teien­ran­kin­g NRW ­Land­­tags­­wahl­ 2010- sortiert nach DIE LINKE
Rangfolge der ­Stimme­­nan­teile einzelner Parteien im Vergleich zu anderen Parteien nach ­Land­­tags­­wahl­­kreis­en

Rang Wahlkreis: DIE LINKE. CDU SPD GRÜNE FDP
1 062 Duisburg III 10,1% 21,2% 45,9% 8,9% 3,5%
2 092 Bielefeld I 9,7% 24,0% 33,9% 21,8% 4,9%
3 032 Wuppertal II 8,8% 27,2% 34,7% 15,2% 6,3%
4 063 Duisburg IV 8,7% 21,3% 49,2% 7,0% 3,0%
5 112 Dortmund II 8,4% 24,1% 41,0% 14,7% 4,6%
6 067 Essen III 8,3% 24,3% 41,0% 14,3% 4,6%
7 018 Köln VI 8,3% 23,0% 31,9% 22,8% 6,2%
8 111 Dortmund I 8,2% 22,0% 43,6% 15,0% 3,9%
9 109 Bochum III - Herne II 8,0% 23,5% 45,8% 10,3% 3,8%
10 110 Herne I 7,9% 22,8% 47,8% 8,6% 4,1%

74 024 ­Ober­­be­rgischer Kreis II 5,3% 37,6% 32,8% 10,5% 7,1%
86 006 Rhein-Erft-Kreis II 5,0% 35,7% 33,7% 11,7% 6,7%
87 036 Mettmann I 5,0% 37,0% 30,2% 13,2% 7,4%
88 097 Lippe I 4,9% 31,2% 38,9% 11,0% 6,4%
89 120 Soest II 4,9% 38,2% 33,2% 9,8% 8,7%
90 028 Rhein-Sieg-Kreis IV 4,9% 37,3% 29,8% 12,9% 8,3%

91 023 ­Ober­­be­rgischer Kreis I 4,9% 40,4% 28,7% 11,3% 7,9%
92 021 Rheinisch-Bergischer Kreis I 4,9% 36,0% 28,9% 16,1% 8,5%
106 022 Rheinisch-Bergischer Kreis II 4,4% 38,3% 27,9% 13,0% 9,8%
107 030 Bonn II 4,4% 34,8% 25,6% 17,6% 10,6%
108 082 Steinfurt II 4,4% 42,6% 32,3% 10,1% 6,4%
123 128 Olpe 3,8% 51,1% 25,6% 7,4% 6,8%
124 046 Rhein-Kreis Neuss III 3,7% 42,9% 24,3% 11,6% 11,1%
125 086 Warendorf I 3,6% 45,4% 27,0% 12,5% 7,3%
126 027 Rhein-Sieg-Kreis III 3,6% 41,2% 24,8% 13,0% 10,8%
127 077 Borken I 3,3% 48,3% 27,6% 10,3% 6,9%
128 079 Coesfeld I - Borken III 3,2% 49,3% 24,9% 11,0% 7,6%


­Land­­tags­­wahl­ 2010
Gewerkschaftskonferenz


Aufruf von ­Ge­werk­­schaft­­er­In­nen zur ­Land­­tags­­wahl­ NRW


NRW braucht gerechte Löhne und ­men­schen­­wür­dige Arbeits­­be­din­gung­en. ­Minister­­prä­­sident Rüttgers schmückt sich gerne mit sozialer Rhetorik. Dabei hat er 2006 das ­Tarift­reuege­setz in NRW ­ab­ge­schafft, die ­Mit­be­stim­mung­ im ­öf­fent­lich­en Dienst ­ge­schlif­fen und Leiharbeit im ­öf­fent­lich­en Dienst, wie im ­Uni­kli­nikum Essen, zugelassen. Den kompletten Aufruf gibt es hier >>


Ihre ­Land­­tags­­kan­didatin aus dem ­Ober­­be­rgischen­ Kreis



Ingeborg Mohr-Simeonidis
Dipl.-­Psycho­­login
­Be­triebs­rats­vor­sit­zen­de

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­Wahl­­pro­gramm­e zur ­Land­­tags­­wahl­



­Land­­es­wahl­­pro­gramm­ NRW ­Kurz­­fas­sung­





­Land­­es­wahl­­pro­gramm­ NRW







 ­Fern­­seh­duell im WDR: Ein guter Grund, DIE LINKE zu wählen

 Wahl-NRW aktuell, 27. April 2010 von Wolfgang Zimmermann


„Hannelore Kraft war im Duell ­ung­laub­wür­dig: Sie fordert den ­ge­setz­lich­en ­Min­dest­lohn­ nach dem Konzept der LINKEN. Ihre Partei hat im Bundestag immer wieder gegen dieses Konzept gestimmt. Sie entlarvt das ­Ge­mein­­schafts­­schul­kon­zept der SPD als ­Schul­zent­ren­modell. Dieses alte SPD-Konzept ist bereits in den 80er Jahren ­ge­scheit­­ert", ­kom­men­tiert Wolfgang Zimmermann, ­Land­­essp­­rec­her und ­Spit­zen­kan­didat der LINKEN in NRW, den Auftritt von SPD-­Spit­zend­kan­didatin Kraft.

Zum Vorwurf von Kraft, die LINKE sei regierungs- und ­politikun­fähig, bemerkt Zimmermann nur: „Frau Kraft sagt über die Agenda-Politik der SPD, sie sei eine „Politik des guten Willens" gewesen, die Effekte habe man nicht gewollt, man müsse ein klares Stopp-Signal setzen. Hier stimme ich Frau Kraft zu: Das heißt, am 9. Mai DIE LINKE wählen."

Zimmermann weiter: „Jürgen Rüttgers hat deutlich gemacht, dass er einzig die ­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­privilegier­te Minderheit in diesem Land vertritt. Er setzt weiter auf die Spaltung der ­Ge­sell­­schaft­ und hat das unsoziale ­Bil­dungs­­sys­tem mit Zähnen und Klauen verteidigt. Rüttgers ist kein ­Ar­beiter­füh­­rer, sondern ein Feudalherr."